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Brunos bunte Gefühle

Brunos bunte Gefühle

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Es war einmal ein kleiner Bär namens Bruno. Bruno liebte Honig, Spielen im Wald und – ganz besonders – Klettern auf Bäume.
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Eines Tages wollte Bruno seiner Freundin, der Eule Mila, zeigen, wie hoch er klettern konnte. Er kletterte… höher… und noch höher…
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Doch plötzlich rutschte er aus! Oh nein!, rief Bruno. Sein Herz klopfte laut wie eine Trommel.
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Mein Bauch fühlt sich komisch an. Ich glaube, ich habe Angst, sagte Bruno leise.
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Mila flatterte zu ihm und meinte: Gut, dass du das bemerkst, Bruno! Wenn du weißt, was du fühlst, kannst du besser damit umgehen.
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Bruno überlegte. Wenn ich Angst habe, brauche ich eine Pause. Ich atme tief ein… und wieder aus.
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Später stolperte Bruno über einen Stein. Grrr, jetzt bin ich wütend!, knurrte er.
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Ich stampfe einmal mit den Füßen, dann geht es mir besser! – stampf, stampf! Beide lachten.
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Am Abend sagte Bruno: Jetzt fühle ich mich glücklich. Ich habe gelernt, dass ich meine Gefühle kenne!
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Das ist die Superkraft der Selbsterkenntnis!, zwinkerte Mila. Und so schlief Bruno zufrieden ein – mit einem breiten Honiglächeln.
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